Vermieten oder Wohnen im quirligen Friedrichshain

Beschreibung

Das Haus Silvio-Meier-Straße 6 (Baujahr ca. 1900), in dessen Erdgeschoss die Galerie der Berliner Graphikpresse beheimatet ist, steht in einem ebenso lebendigen wie geschichtsträchtigen Bezirk. Im Bebauungsplan lautete die Adresse zunächst Straße 63b. Im Jahr 1901 wurde die Straße dann in Gabelsbergerstraße, nach dem deutschen Stenografen und Erfinder eines Vorläufers der heute gebräuchlichen Deutschen Einheitskurzschrift, Franz Xaver Gabelsberger, umbenannt. Im April 2013 erhielt sie dann den Namen des 1992 getöteten Antifa-Aktivisten. Nach dem Mauerfall wurde unser Objekt bereits Mitte der 1990er Jahre saniert. Es erhielt unter anderem ein neues Dach, die Zentralheizungsanlage wurde erneuert und die Steigleitungen wurden ausgetauscht. Ebenso erhielten die Wohnungen einen zeitgemäßeren Zuschnitt sowie neue Bodenbeläge (Buchenparkett, abgeschliffene Dielen). 2013 wurde zudem ein neuer Edelstahl-Warmwasserspeicher mit Legionellenschutz installiert und 2014 fand eine Neugestaltung der Treppenhäuser mit Sisalteppichböden und farblicher Konzeptionierung statt. Nachdem wir das Haus im Mai 2018 erworben haben, ist unter anderem angedacht, die Außenanlage der Silvio-Meier-Straße 6 neu zu gestalten.

Weiterhin erwägen wir, außenanliegende Fahrstühle an das Vorder- und das Gartenhaus mit Zwischenhalten im Halbstock anzubringen, sodass die Wohnungen bequem zu erreichen sind. So profitieren auch die Bewohner von einem modernen Wohnambiente.

Lage

 Silvio-Meier-Straße 6 - Friedrichshain

Die Silvio-Meier-Straße verläuft von der Frankfurter Allee bis zur Rigaer Straße und liegt im sogenannten Samariterkiez, im Norden von Friedrichshain. Viele Menschen sind oftmals alteingesessene und leben schon ihr ganzes Leben hier, sodass – anders als im südlichen Friedrichshain – hier eine entspannte Atmosphäre herrscht. Zahlreiche Jugendstilfassaden prägen den optischen Eindruck des Kiezes, ebenso wie die Samariterkirche und der Forckenbeckplatz. Letzteren besuchen die Anwohner gern zum Ausspannen oder nutzen ihn als Sportplatz. Neben Wiesen und Blumenbeeten gibt es in dem kleinen aber feinen Park einen Brunnen sowie einen Bolz- und Spielplatz. Ganz in der Nähe befindet sich der ehemalige Zentral-Vieh- und Schlachthof, auf dessen Gelände in den vergangenen Jahren das neue Stadtquartier „Alter Schlachthof“ mit zahlreichen Wohnhäusern, Gewerbebetrieben und dem Hermann-Blankenstein-Park entstanden ist.

Unzählige Cafés und Restaurants in der Nähe sorgen einerseits für eine lockere und gemütliche Kiezatmosphäre. Die Jane-Goodall-Grundschule, das Heinrich-Hertz-Gymnasium und die Evangelische Schule Berlin-Friedrichshain sind fußläufig. Das Bezirksamt Kreuzberg-Friedrichshain und die Volkshochschule um die Ecke bieten zentrale Angebote für alle Altersklassen. Wer gern einkauft, findet Geschäfte vom Drogerie- oder Supermarkt bis hin zu Schuh- und Spielzeugläden im naheliegenden Ring Center, in dem sich beispielsweise auch ein Fitnessstudio befindet.

Ebenso gut ist die Silvio-Meier-Straße an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. In unmittelbarer Nähe befindet sich die U-Bahnstation Samariter Straße der U-Bahnlinie U5. Außerdem verlaufen die Ringbahn und die Straßenbahnlinie M10, die die Warschauer Straße mit dem Nordbahnhof im Prenzlauer Berg verbindet. Die Lage ist für Jung als hervorragend zu bezeichnen.

Das Angebot im Überblick

  • insgesamt 31 Wohneinheiten sowie zwei Gewerbeeinheiten im Bestand
  • rund 1.900 m² Wohnfläche und 175 m² Gewerbefläche
  • Anbau von Aufzugsanlagen
  • Terrassen- und Balkonanbauten
  • Renovierung leerstehender Einheiten
  • Gestaltung der Außenanlage


Samonig Experte für Verkauf von sanierten Altbauwohnungen

Joshua David

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